Seit 2007 arbeite ich selbständig als Dozentin für geschlechtsbezogene Pädagogik. Ich biete eigene Seminare an und arbeite im Auftrag verschiedener Träger für Jugendarbeit und (Weiter-)Bildung.
Zuvor habe ich zehn Jahre lang hauptberuflich im Leitungsteam der Bildungsstätte ´Alte Molkerei Frille` gearbeitet und dort die inhaltlichen Schwerpunkte Mädchenarbeit, geschlechtsbezogene Pädagogik und Gender-Kompetenz entwickelt.
Fortgebildet habe ich mich nach meinem Studium der Diplom-Pädagogik in den Bereichen geschlechtsbezogene Pädagogik, ganzheitliches Lernen, Frauenbildungsarbeit, Moderation, Gender-Mainstreaming und interkulturelle/ antirassistische Pädagogik.
Neben meiner Tätigkeit als Dozentin gebe ich körperorientierte Psychotherapie (Core-energetica) in meiner eigenen Praxis in den Niederlanden (Golfbewegingen   zu deutsch: Wellenbewegungen).

Inhaltlich haben mich Geschlechterfragen und die Kritik an Geschlechterhierarchien seit meiner Jugend beschäftigt. Die Auseinandersetzung mit Frau-Sein zieht sich wie ein roter Faden durch meine Entwicklung. Dabei hat mich das Paradox, Frau-Sein einerseits als zentrale Lebens- perspektive zu erfahren und andererseits als Kategorie und Zuschreibung immer wieder in Frage zu stellen, suchend vorangetrieben.